Angespielt: Leif’s Adventure: Netherworld Hero (Demoversion)

Alleine ein Spiel entwickeln und veröffentlichen ist schon eine Mammutaufgabe und wir schauen uns nun Leif’s Adventure an, ein Spiel von OneManOnMars aus Deutschland. Roland ist der einzige Mitarbeiter und begrüßt uns auch gleich in der Demo, um uns die Grundlagen zu erklären. Was uns im bald fertigen Platformer erwarten wird, haben wir uns mal angeschaut.

 

Ist Leif’s Adventure Metroidvania oder nicht?

Die Demo von Leif’s Adventure lässt uns ein wenig die Overworld erkunden und stellt uns Passagen aus zwei von insgesamt fünf großen Welten vor, die wir besuchen können. In der Demo betreten wir diese Level durch Portale, abgesondert von der Hauptwelt, insofern stellt sich die Frage, ob es sich wirklich um ein Metroidvania handeln wird. In dieser Art Spiel ist die Welt ja eigentlich ein großes Ganzes, welches sich nach und nach erschließt und nicht durch klare Levelauswahl getrennt wird.

Wir spielen als Leif, einem kleinen Jungen mit schwerem Kampfhammer als Waffe der Wahl. Dabei können wir auf unserer Reise eine ganze Menge anderer Waffen kaufen oder von getöteten Gegnern finden. In der Demo fanden wir zwei Arten von Waffen: Schwere Waffen mit langsamen Angriffen und Schwerter, die wir schnell herumschwingen konnten.

Das Kampfsystem fühlt sich relativ klobig an und auch das Trefferfeedback der Gegner lässt etwas zu wünschen übrig. Es steht aber in Aussicht, dass Leif noch eine Menge Skills lernen wird. In der Demo lernen wir zum Beispiel den Stampfangriff, mit dem wir auf den Boden schlagen können und großen Schaden anrichten.

Leif's Adventure

Leif schwingt seinen Hammer mit Leichtigkeit.

 

Alleine oder doch lieber im Koop?

Der Clou von Leif’s Adventure ist der kleine Geist, der euer stetiger Begleiter ist. Er kann Gegner betäuben oder ihnen schützende Schilde und Helme wegnehmen, aktiviert Schalter für euch oder deaktiviert tödliche Fallen. Während ihr ihn zwar im Singleplayer auch steuern könnt, wenn ihr einen Knopf gedrückt haltet, kann Leif währenddessen aber nichts tun. Daher wird auch von Entwickler Roland empfohlen, das Spiel lieber im Koop zu zocken.

Euer Partner kann dann den Geist steuern und so könnt ihr euch in Kooperation durch die Level arbeiten. Das geht aber nur mit der Controllersteuerung, eine Aufteilung mit Maus und Tastatur ist nicht möglich. Nach einiger Eingewöhnungszeit könnt ihr den kleinen Geist aber auch gut alleine manövrieren und so ist ein Durchspielen alleine durchaus möglich. Es ist halt nur ein klein wenig umständlicher.

Leif's Adventure

Euer Geisterkumpel kann zum Beispiel diese Blöcke bewegen oder die kleinen Kügelchen am unteren Bildrand einsammeln.

 

Was für Welten erwarten uns?

Wie bereits erwähnt konnten wir in der Demo die Stadt im zentralen Hub der Spielwelt sowie zwei Level ausprobieren. In der Stadt selbst können wir mit NPCs reden und entdecken, dass es auch kleine Sidequests geben wird. So bekommen wir zum Beispiel die Aufgabe, entlaufene Schweine einzufangen. Es gibt Geschäfte für Waffen und Tränke, eine Trainingseinrichtung für spezielle Kampftechniken und eine Kampfarena.

Die zwei Level, die wir sehen konnten, waren ein klein wenig unterschiedlich, hatten aber ähnliche Elemente in sich. In einem Level lag der Fokus vor allem darauf, mit eurem Geist Schalter zu aktivieren, während ihr euch auf beweglichen Plattformen befindet. Am Ende folgt ihr einem kleinen Vogel, der euch den Weg weist.

Das andere Level besitzt als Gimmick riesige Pusteblumen, an denen Leif sich festhalten kann. Damit erreicht ihr höher gelegene Abschnitte. Jedoch muss man darauf achten, nicht von Projektilen getroffen zu werden und auch nicht stachelige Oberflächen zu berühren.

Im Grunde handelt es sich bei Leif’s Adventure um einen Platformer mit ein paar interessanten Kniffen. Das Plattforming selbst ist leider ein wenig schwammig, da Leif doch noch ein wenig nach einer Landung nachrutscht. Gewöhnungsbedürftig ist auch hier wohl das richtige Wort.

Hierbei handelt es sich jedoch, wie bereits öfter erwähnt, nur um die Demo. Roland selbst regt interessierte Spieler*innen an, sich in seinem Discord zu melden und Feedback zu geben. Im fertigen Spiel sollen dann insgesamt sechs Welten, massive Bossgegner und eine Menge Haupt- und Nebenquests vorhanden sein.

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  • Leif's Adventure
    Fazit zu Leif's Adventure: Netherworld Hero

    Der Ersteindruck von Leif’s Adventure lässt uns mit gemischten Gefühlen zurück. Es erwartet uns hier definitiv ein kleines, sympathisches Platforming-Abenteuer, was sich an vielen Ecken aber echt blockig und schwammig steuert. Besonders wenn man vor hat, das Spiel alleine zu spielen, muss man im Bezug auf den Geist einige Kompromisse eingehen, was den Spielfluss angeht. Auch wie die Welten zusammenhängen ist aktuell noch nicht ganz klar. Spaß hat die Demo trotzdem schon gemacht, sodass wir durchaus sagen können, dass wir gespannt auf das Endprodukt sind.

    Maarten Cherek, Redakteur
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Geschrieben von Maarten Cherek
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!
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