The Plane Effect – Dystopisches Adventure führt euch in eine dürstere Zukunft

Stellt euch vor, es wäre euer letzter Tag auf Erden. Was würdet ihr tun? Genau mit dieser Situation konfrontiert euch The Plane Effect. In diesem isometrischen Adventure ist euer einziges Ziel, nach einem langen Arbeitstag, dem Tod zu entkommen. Dabei ist eure Reise durch die dystopische Gesellschaft durch einen charmanten Animationsstil und einen atmosphärischen Soundtrack wunderbar in Szene gesetzt. Die dadurch geschaffene, bedrückende Atmosphäre intensiviert die zeitkritische Erzählerfahrung.

Findet in The Plane Effect einen Weg nach Hause

Ihr übernehmt die Rolle von Solo. Nach einem langen Arbeitstag wird ihm schmerzlich bewusst, dass sein letzter Tag gekommen ist. Nun ist sein einziges Ziel nach Hause zu seiner Familie zu kommen. Eure Aufgabe ist es Solo dabei zu helfen. Doch wisst ihr nicht nur nicht wo genau Solo zu Hause ist, auf seinem Weg durch die düstere Stadt erleidet er außerdem mysteriöse Unfälle. Und damit nicht genug, ist auch eine finstere Präsenz, die euch zu beobachten scheint, deutlich spürbar. Um Solo vor dem Tod zu retten und wieder mit seiner Familie zu vereinen, müsst ihr eure Umgebung aufmerksam untersuchen. Dabei werdet ihr immer wieder vor knifflige, logikbasierte Rätsel gestellt. Diese gilt es zu lösen, um den weiteren Weg zu Solos Familie zu finden und der Präsenz, die euch unaufhörlich verfolgt zu entkommen.

The Plane Effect, ursprünglich unter dem Arbeitstitel “The Last Day” bekannt, stammt aus der kreativen Feder des italienischen Entwicklerstudios Studio Kiku. Dieses legt seinen besonderen Fokus auf narrative Spiele mit interaktiven Geschichten. Mit diesem Titel wagen sie ihr Debut auf dem Videospielemarkt und stellen gleichzeitig ihr Erzähltalent unter Beweis. Die Entscheidung, ob ihnen das gelungen ist, bleibt euch überlassen. Noch hat das Spiel zwar keinen konkreten Releasetermin, doch ist eine Veröffentlichung für PC, PS5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch noch in diesem Jahr geplant.

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Quelle: PQube

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Geschrieben von Vivien Ziermann
Redakteurin im Bereich: Games, Movies
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