Microsoft ließ dieses Jahr die Bombe platzen, als man die Übernahme von Zenimax und damit auch Bethesda verkündete. Zu den Käufen von Ninja Theory, Playground Games, Obsidian und Co gesellen sich somit noch Reihen wie Fallout oder Elder Scrolls. Doch nun könnte es laut Gerüchten zur Übernahme einiger japanischer Studios kommen.
Microsoft weicht den Gerüchten aus
Die Redmonder hatten insbesondere mit der Xbox One kein besonders gutes Standing in Japan. Nur Wenige konnte man zu einem Kauf überreden, auch da die PS4 und Switch eine große Fanbase in ihrem Heimatland haben. Phil Spencer sprach bereits in der Vergangenheit über die Pläne in Bezug auf Japan. Der Kauf dort ansässiger Entwicklerstudios wurde noch nicht allzu oft thematisiert. Laut einem Bloomberg-Bericht sei der US-Konzern auf mehrere japanische Studios zugegangen, um einen Kauf anzusprechen. Darunter würden sowohl kleine, als auch große und namhafte Spieleschmieden fallen.
Allerdings geht es dem Bericht auch hervor, dass die dementsprechenden Studios anonym bleiben und keine Stellungnahme zu den Gesprächen oder deren Fortschritt nennen möchten. Auch die Redmonder selbst hüllen sich in Schweigen. Jeremy Hinton zog die Übernahme japanischer Entwickler in Erwägung, versicherte aber, dass man in dieser Hinsicht noch nichts verkünden könne. Ein Dementi sieht anders aus. Somit bleibt es spannend, wie sich die Gespräche diesbezüglich auf dem japanischen Markt weiter entwickeln.
[aawp box=“B07SDH99R1″/]Quelle: Bloomberg

