Dass Microsoft die Verschiebung von Xbox-Zugpferd Halo Infinite nicht besonders einfach gefallen sein dürfte, liegt wohl auf der Hand. Bevor man damit jedoch an die Öffentlichkeit ging, hat sich der Redmonder-Konzern aber auch andere mögliche Szenarien überlegt.
Halo Infinite nicht in mehreren Teilen
Microsoft hat sich mit der finalen Entscheidung Halo Infinite ins nächste Jahr zu verschieben offenbar nicht allzu leicht getan und bereits im Vorfeld mehrere Lösungsalternativen durchgespielt. Eine davon sah vor den neusten Teil der Shooter-Reihe in mehrere Teilen zu veröffentlichen. Nach einem Tag Entscheidungsfindung und zahlreichen Überlegungen entschied man sich jedoch dagegen und gab stattdessen bekannt, den Titel vollständig auf 2021 zu verlegen. Laut Xbox-Chef Phil Spencer sei dies die einzig richtige Wahl gewesen.
Es ist enttäuschend für die Leute, es ist enttäuschend für uns. Wir freuten uns auf die gemeinsame Veröffentlichung von Halo Infinite und der Xbox Series X.
Es fühlte sich für uns alle einfach nicht wie der Halo-Release an, den wir uns wünschen würden“, sagt er. „Ich entschuldige mich bei den Fans, weil ich nie gerne Erwartungen schüre und sie dann nicht einhalte, aber ich glaube auch, dass wir damit auf lange Sicht die richtige Entscheidung für die Xbox, für Halo und für unsere Kunden treffen.
Zuletzt hatte Halo Infinite mit massig Kritik von Seiten der Fans zu kämpfen. Nach einer ausführlichen Gameplay-Präsentation wurde das Spiel allem voran für seine reduzierte Grafik kritisiert.
[aawp box=“B08DDWGYMX“/]Quelle: Stevivor

