GameStop – Kalifornische Filialen schließen nach kontroversen Corona-Statements

Die Corona-Krise macht auch GameStop zu schaffen, derzeit gut ersichtlich an dem US-Staat Kalifornien. Der dort zuständige Governeur Gavin Newsom hatte gestern eine Ausgangssperre verhängt und alle nicht notwendigen Geschäfte schließen lassen. Dies wollte man beim angeschlagenen Gaming-Einzelhändler jedoch umgehen.

GameStop als “notwendiger Einzelhandel”?

So argumentierte man, dass man Produkte anbiete, welche das Home Office für die Kunden erträglich mache. Daher falle man unter den “notwendigen Einzelhandel”, der eigentlich nur Supermärkte, Apotheken etc. beschreibt. Somit sollten alle Filialen geöffnet bleiben, was die Store Manager auch durchsetzen sollten, sollte eine Aufforderung zur Schließung getätigt werden. Dies brachte GameStop eine Menge Kritik ein, auch bei Mitarbeitern der Kette. Nun jedoch die späte Einsicht: Erste Filialen in Kalifornien stellten ihren Betrieb vollständig ein. Während dieser Zeit erhalten die Mitarbeiter keine Bezahlung und müssen somit entweder ihren Urlaub verwenden oder sich eine neue Stelle suchen, so die Berichte. Wie die Vorgehensweise in anderen Bundesstaaten oder gar Ländern ist, in denen diese Anweisungen gelten, gab man nicht bekannt.

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Quelle: kotaku

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