Angespielt: Yooka-Laylee and the Impossible Lair (gamescom 2019)

Der erste Gedanke, welcher vielen beim Trailer von Yooka-Laylee and the Impossible Lair durch den Kopf schoss, war sicher: “Das erinnert sehr stark an Donkey Kong Country”. Grund dafür ist nicht nur der Wechsel zu einem 2D-Jump’n’Run, sondern auch die Musik von David Wise, welche einen sehr charakteristischen Klang hat. Auf der gamescom 2019 haben uns die Entwickler des Spiels jedoch verraten, dass sie vielmehr sein wollen als nur eine bloße Kopie anderer Spiele. Wie viel Originalität in diesem Titel steckt, haben wir eigenhändig überprüft.

 

Puzzler und Plattformer in Einem

Das Gameplay von Yooka-Laylee and the Impossible Lair unterteilt sich in zwei Abschnitte. Auf der Weltkarte könnt ihr euch frei bewegen, Items finden und Rätsel lösen, um zu neuen Leveln vorzustoßen. Dies ist eine erfrischende Abwechslung zu anderen Jump’n’Runs, in denen ihr lediglich das nächste Level auswählt. Ein weiterer Clou direkt am Anfang des Spiels: Wir können das letzte und schwerste Level bereits von Anfang an betreten. Die Prämisse ist nämlich, dass Fiesling Capita B eine Festung erschaffen hat, die er für uneinnehmbar hält. Daher ist die Eingangstür immer offen. Theoretisch könnt ihr Yooka-Laylee and the Impossible Lair also in einigen Minuten durchspielen, doch die Festung ist wirklich schwierig. Um also eine Chance zu haben, müsst ihr viele Bienen in den Leveln befreien, welche euch zusätzliche Treffer im Lair erlauben. Und so hüpft ihr durch bunte 2D-Level und nutzt die vielen Skills des tierischen Duos wie Rollen, Flattern und Drehungen. Jedes Level hat übrigens zwei Varianten, die zweite Version könnt ihr immer auf der Weltkarte freischalten. So wird aus einem normalen Level plötzlich ein Eis- oder Unterwasserlevel. Ebenfalls innovativ sind die Tonics, die ihr überall verteilt finden könnt. Mit ihnen könnt ihr die Optik von Yooka und Laylee und sogar die des gesamten Spiels verändern. Oder ihr sorgt dafür, dass ihr schneller oder langsamer lauft, die Schwerkraft ignoriert und noch vieles mehr. Mit den Tonics herumzuexperimentieren verspricht eine Menge Spaß, genau wie eigentlich das gesamte Spiel.

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Unsere Eindrücke zu Yooka-Laylee and the Impossible Lair im Video

https://www.youtube.com/watch?v=gYD3tU_mIMw

 

[testimonial_slider arrows=”false”][testimonial image_url=”58910″ image_width=”180″ image_height=”180″ name=”Maarten Cherek, Redakteur”]
“Yooka-Laylee and the Impossible Lair verspricht einer der ambitioniertesten Jump’n’Run-Spiele zu werden, die in diesem Jahr erscheinen. Die Vergleiche mit Donkey Kong lassen sich nicht ignorieren, das ist jedoch in meiner Ansicht kein Negativpunkt, im Gegenteil. Die farbenfrohe Welt, die kreativen Gameplayaspekte und die wundervolle Musik formen sich zu einem tollen Gesamtbild. Hier kommt ein Muss für Fans von Mario, Donkey Kong, Rayman und Co.”
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Geschrieben von Maarten Cherek
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!
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