Angespielt: Pacer (gamescom 2019)

Das Genre der Future-Action Rennspiele scheint vorbei. Das letzte Wipeout ist auch vor zig Jahren erschienen und ein neues F-Zero erscheint wohl auch erst im selben Jahr wie Half Life 3. Doch der englische Entwickler R8 Games will dem Genre neues Leben einhauchen. Mit ihrem neuem Spiel Pacer, welches für Playstation 4, Xbox One und PC erscheinen wird, soll das Genre bedient werden. Auf der Gamescom nahmen wir selbst Platz im  Cockpit. Wie sich das Spiel gespielt hat, erfahrt ihr in unserem Angespielt.

 

Ab 500 kmh die Stunde fängt der Spaß erst an

Den Vergleich mit den genannten Spielen muss sich Pacer gefallen lassen, denn die Ähnlichkeiten der Spiele sind nicht von der Hand zu weisen. Erste Auffälligkeit ist zweifelsohne das Setting. Mit futuristischen Boliden brettert man über außergewöhnliche Strecken auf der Erde. Mit einem irren Speed und ausgestattet mit verschiedenen Waffen brettert man diese entlang und versucht, Platz 1 zu erreichen. Dabei gilt es gerade in den Kurven seinen Boliden zu beherrschen. Das kann je nachdem welche der vier verschiedenen Geschwindigkeitsstufen, die als Schwierigkeitsstufen dienen, man spielt schon recht herausfordernd sein. Doch man landet nicht unbedingt im Fahrerfeld, vorne wenn man sein Fahrzeug kontrollieren kann, denn auch wer seine Waffen klug einsetzt, kann einige Plätze gut machen. Bei der Waffenauswahl sind die obligatorischen Waffen wie Maschinengewehr, Raketen, Minen oder Bodenwellen dabei. Beschießt man einen Gegner und seine Schildanzeige geht gegen 0, explodiert er und ist aus dem Rennen. Damit einem das selber nicht passiert, sollte man die verschiedenen Items, die an festen Plätzen auf der Strecke platziert sind, einsammeln. So gibt es Beschleunigungsplätze, die einem einen kurzzeitigen Geschwindigkeitsboost verleiht, Munitionsfelder oder Schildfelder. Während man über die Strecke brettert, sollte man daher wissen, wo welches Feld ist um seine Ideallinie auf die Situation anzupassen. Ist zum Beispiel meine Schildanzeige fast leer, dann sollte man schnellstmöglich durch ein Schildfeld fahren. Doch das bringt nur was, wenn ich weiß wo das Nächste ist. Denn wenn man mit mehr als 500 km/h durch die Strecke rast, dann braucht man schnelle Reflexe, um noch schnell seine Linie anzupassen, und durch das gesuchte Feld zu fahren. Natürlich bietet das Spiel verschiedene Modi. Zum einen gibt es einen Karrieremodus, der als Art Singleplayer-Modus fungiert und diverse Onlinemodi. Interessant ist, dass es eine Art Battle Royale Modus geben wird. Bei diesem ist ein Areal auf der Strecke, dessen Mittelpunkt der Fahrer in der Mitte des Fahrerfeldes ist. Dieses Areal wird mit der Zeit immer kleiner und zieht mit dem Fahrerfeld über die Strecke. Sind Fahrer außerhalb des markierten Areals, nehmen diese Schaden. So sollte man versuchen, in der Mitte des Feldes zu bleiben. In diesem Modus ist es nicht klug weder ganz vorne zu fahren noch ganz hinten zu verweilen. An diesen Plätzen gerät man ganz schnell mal außerhalb der sicheren Zone. Mit diesem Modus will der Entwickler die Nahkämpfe in den Fokus stellen, da das ganze Fahrerfeld nah beisammen ist und sich so mit den Waffen ordentlich bekämpfen kann.

Steam Link by Valve
  • 1080p Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde
  • 100 Mbit/s Fast Ethernet und Wireless 802.11ac 2x2 (MIMO) Netzwerkfähigkeit.
  • 3 USB 2.0 Ports
  • Drahtlose Dampfregler-Konnektivität.
  • Bluetooth 4.0

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Unsere Eindrücke von Pacer im Video

https://www.youtube.com/watch?v=XiRxSz_Uzy0

 

[testimonial_slider arrows=”false”][testimonial image_url=”58909″ image_width=”180″ image_height=”180″ name=”Kevin Kreisel, Redakteur”]
“Pacer ist im Grunde ein feiner Future Racing Titel. Wie in einem Wipeout brettert man in brachialer Geschwindigkeit durch abwechslungsreiche Strecken. Wer auf solche Spiele steht, sollte sich den Titel merken, denn dieser bietet alles, was solch ein Titel braucht. Auf der anderen Seite bringt Pacer jedoch keine großen Innovationen mit sich. “
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Geschrieben von Kevin Kreisel
Freier Redakteur von NAT-Games.de
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