Angespielt: Monster Hunter World: Iceborne (gamescom 2019)

Neben leckerem Blaubeer- und Vanilleeis lockte der Stand von Capcom uns mit der neuen Erweiterung Monster Hunter World: Iceborne. In dieser konnten wir uns gegen einige der neuen Monster versuchen, die sich in der arktischen Tundra beheimatet haben. Ob uns beiden Anfängern aus der Redaktion der Kampf gegen die Biester gelungen ist, könnt ihr im folgenden Angespielt nachlesen.

 

Wunderschöne Landschaften

Einer der wohl größten Pluspunkte der Iceborn-Erweiterung ist die tolle Optik. Die Schneelandschaft sieht aus, als ob sie einem Märchenbuch entsprungen wäre, und verrät nicht beim ersten Anblick, wie blutig und brutal die Kämpfe in dieser Welt sein werden. Die Landschaft ist obwohl, dass sie unter einer massiven Schneeschicht begraben ist, sehr abwechslungsreich und bietet unterschiedlichste Areale. Auch die Monster, die in diese Landschaft bewohnen, fügen sich gut in das Bild ein. Während unserer Erkundungstour sind uns beispielsweise aggressive Stinktiere begegnet, die uns, nachdem wir ein Exemplar getötet haben, ihr ganzes Rudel auf uns gehetzt haben und uns sogar im Bosskampf gestört haben.

Hier kommt der Albtraum eines jeden Monsterjägers.

 

Eisstarke Gegner

Natürlich wagten wir uns als erstes todesmutig gegen das stärkste Monster der Erweiterung, Velkana, ein riesiger Flugdrache. Das Monster warf uns einen Eisstrahl nach dem anderen entgegen und wir hatten kaum eine Chance, uns dem Biest auch nur zu nähern. Lediglich mit dem Greifhaken ließen sich einige Treffer erzielen, nachdem wir uns zum Monster gezogen hatten. Hier sollten sich nur die ausgeklügeltsten Monsterjäger heranwagen, da Velkhana mit dem Dauerfeuer kaum eine Chance zum Attackieren lässt. Mit dem Eisstrahl erschafft der Gigant sogar Eiswände, die dem Kämpfenden im Weg stehen könnten. Nach einer kleinen Aufwärmrunde gegen den Jagrad wagten wir uns an eines der leichteren Monster, Banbaro. Das Monster bestach optisch vor allem mit seinen riesigen Hörnern, mit denen es leicht durch den Schnee pflügen konnte. Somit musste man das Biest immer im Auge behalten, damit es einen nicht von hintern erwischte und durch den Schnee schleuderte. Nachdem wir es von Ort zu Ort jagten, konnten wir Banbaro am Ende schlussendlich legen. Leider endete hier auch schon unsere Anspielsession, zumal unser Können für die schwierigeren Monster wie Beotodus nicht ausgereicht hätte.

Angebot
Monster Hunter World: Iceborne, PS4
  • Zielgruppen-Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren

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[testimonial_slider arrows=”false”][testimonial image_url=”58908″ image_width=”180″ image_height=”180″ name=”Jasmin Paskuda, Redakteurin”]
“Capcom definiert mit Iceborn die Standards eines DLCs neu. In dieser Erweiterung wird so viel neuer Inhalt geboten, dass Spieler ganz auf ihre Kosten kommen werden. Davon könnten sich viele andere Entwicklerstudios eine dicke Scheibe von abschneiden. Die Eis- und Schneewelten sehen einfach nur zauberhaft aus, auch die Monster integrieren sich gut in diese Welt. Lediglich die schon nur nebenbei spielende Hauptgeschichte wird auch hier keine neuen Maßstäbe setzen.”
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[testimonial_slider arrows=”false”][testimonial image_url=”85721″ image_width=”180″ image_height=”180″ name=”Tobias Liesenhoff, Chefredakteur”]
“Zu Monster Hunter World: Iceborne kann ich leider gar nicht allzu viele Worte verlieren. Ich habe zwar das Hauptspiel angefangen, richtig weit gekommen bin ich damals allerdings nicht. Die beeindruckende Eislandschaft bietet wieder viele neue Monster und Herausforderungen für die Fans. Vor allem die vielen kleinen Details in der Spielwelt machen das neue Abenteuer zu einem Erlebnis. Hier kommt ein ziemlich dickes Paket im September auf uns zu.”
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Geschrieben von Jasmin Beverungen
schwärmt heimlich für ein Leben als Strohhutpiratin!
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