Angespielt: Sparklite (gamescom 2019)

Ein neues Action-Adventure hat es nicht  immer leicht, da viele von ihnen mit dem König des Genres The Legend of Zelda verglichen werden. Manche Entwickler umgehen dieses Problem, indem sie ihr Spiel von vornherein  als eine Hommage an ebenjene Spiele präsentieren. So auch der Indie-Titel Sparklite, der seine Ähnlichkeiten mit der Zelda-Reihe gar nicht erst zu verstecken versucht. Wir haben auf der gamescom 2019 mal überprüft, wie viel Zelda in Sparklite steckt.

 

Alles für den Robokumpel

Wir spielen das clevere Mädchen Aida. Diese wird bei einem fürchterlichen Sturm von ihrem selbst gebauten Robotersidekick getrennt. Ihr wichtigstes Ziel ist es nun, ihren Freund wiederzufinden. Doch im Hintergrund braut sich eine viel größere Bedrohung zusammen, welche mit dem mysteriösen Element Sparklite zusammenhängt. Dieses kann als Energiequelle verwendet werden, ist aber auch ein essenzieller Bestandteil des Planeten.  Im Laufe des Spiels starten wir immer wieder von unserer Luftschiffbasis in die Welt, welche in fünf Zonen aufgeteilt ist.  Jedes Mal wenn wir auf’s Neue in das Abenteuer starten, wird die Welt zufällig generiert. So richtig Roguelike ist Sparklite jedoch nicht, da wichtige Orte, die wir entdeckt haben, immer am selben Ort bleiben. Dazu zählen Dungeons, an deren Ende ein Boss auf uns wartet, kleine Höhlen mit Bauplänen für neue Items und Orte, an denen wir NPCs antreffen. Für diese können wir Sidequests durchführen und dann schließen sie sich unserer Basis an. Im Laufe des Spiels lernen wir durch Upgrades an unserem Inventar stetig neue Fähigkeiten und können uns zudem Anstecker aussuchen, die unsere Lebensenergie erweitern oder uns stärker zuschlagen lassen. Auf den ersten Blick wirkt Sparklite wie das typische 16bit-Action Adventure, bietet aber durchaus einige interessante Aspekte, die man so zuvor eher selten gesehen hat.

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Unsere Eindrücke zu Sparklite im Video

https://www.youtube.com/watch?v=CZwafT9_zZQ

 

[testimonial_slider arrows=”false”][testimonial image_url=”58910″ image_width=”180″ image_height=”180″ name=”Maarten Cherek, Redakteur”]

“Fans von Spielen aus der Zelda-Reihe werden auch mit Sparklite ihre helle Freude haben. Es präsentiert sich in nostalgischer 16bit-Optik und bietet alles, was Action Adventure-Liebhaber suchen. Besonders die Aspekte, dass man sich seine Items mit Bauplänen selber bastelt und upgraden kann und dass man NPCs für seine Basis rekrutieren kann, machen Sparklite zu etwas Besonderem. Nicht jedem mag gefallen, dass die Welt immer wieder neu generiert wird, aber der Roguelike-Faktor im Spiel ist sehr gering und sollte nicht allzu sehr abschrecken.”

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Geschrieben von Maarten Cherek
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