Angespielt: DOOM Eternal (gamescom 2019)

Nach id Softwares Shooter-Ableger DOOM aus dem Jahr 2016 soll die brachiale Action endlich weitergeführt werden. Ab dem 22. November 2019 geht die Jagd nach den diabolischen Höllendämonen unter dem Titel DOOM Eternal endlich los. Wir durften vorab auf der vergangenen gamescom bereits einen Blick auf das kommende Shooter-Gemetzel werfen.

 

Dynamische Action mit brachialem Gunplay

Storytechnisch wird DOOM Eternal wohl genau da ansetzen, wo sein Vorgänger aufgehört hat. Wir erinnern uns: Unser Alter Ego, auch bekannt als Doom Slayer, war kurz davor die Höllenportale, die auf dem Mars Chaos und Verderben über die dort ansässigen Menschen brachte, zu verschließen. Antagonist Samuel Hayden hatte im letzten Augenblick jedoch andere Pläne und klaute den notwendigen Schlüssel. Damit endet das Spiel DOOM. Wie die Story schlussendlich weitergeht, ist bislang nicht bekannt, konkreter Details nannte man vorerst nämlich nicht. Zum Spielgeschehen selbst dürfen Fans der agilen Shooter-Hatz einige Verbesserungen erwarten. So soll das Gunplay mit seinen innovativen Facetten noch einmal verstärkt überarbeitet worden sein. DOOM Eternal behält dabei seinen dynamischen, lebhaften Tonus bei, hier konnte bereits der Vorgänger seine Stärken gekonnt ausspielen. So warten eure Waffen weiterhin mit unterschiedlichen Feuermodi auf, mit denen ihr der Höllenbrut ordentlich einheizen könnt. Vollkommen neu ist hierbei beispielsweise der Enterhaken, mit dem es möglich sein wird euch an die Feinde heranzuziehen. Dadurch kommt zudem noch eine weitere recht actiongeladene Komponente ins Spiel, die den Gefechten noch zusätzlich Geschwindigkeit verleiht. Insgesamt sollen alle Waffen einer Überarbeitung unterzogen worden sein. In unserem Spieldurchgang fühlten sich die Schussgefechte bekannt wuchtig an. Wieder mit von der Partie ist selbstverständlich die brachiale Kettensäge, der rustikale Flammenwerfer sowie eure brutalen Nahkampf-Angriffe. Während das Töten mit der Kettensäge euch weiterhin Munition verschafft, sorgen Kills mit dem Flammenwerfer für Rüstungszuwachs bei eurem Alter Ego. Wer diverse Nahkampf-Tötungen durchführt, erhält hingegen weitere Lebenspunkte. Die taktische Komponente innerhalb der rasanten Action-Gefechte bleibt also auch im Sequel erhalten.

Dashes und Klettermöglichkeiten

Abseits des Enterhakens spendiert Entwickler id Software euch zahlreiche neue Bewegungsmöglichkeiten. So könnt ihr ab sofort Dashes einsetzen, die euch nicht nur schnell übers Schlachtfeld befördern, sondern ebenfalls sicher über Abgründe hinwegtragen. Insgesamt lassen sich zwei Dashes hintereinander ausführen bevor ein Cooldown ausgesessen werden muss. Zudem wird es in DOOM Eternal möglich sein an vordefinierten Wänden emporzuklettern. In Kombination mit Wallruns und dem Doppelsprung, welche im Vorgänger bereits möglich waren, fühlt sich das Spielgeschehen nun noch dynamischer und flexibler an. Ob grundsätzlich ausschweifende Parkour-Einlagen im Ego-Shooter auf uns warten, ist bislang nicht bekannt. Die Umgebung soll grundsätzlich aber dennoch eine wichtige Rolle spielen. So sind fortwährend immer wieder Items und interessante Geheimnisse innerhalb der Spielwelt versteckt. Der Fokus von DOOM Eternal wird aber definitiv auf dem Shooter-Segment liegen, der durch die neuen Bewegungsoptionen unumstößlich profitiert.

 

  • Doom Eternal
    “DOOM Eternal macht einen überaus dynamischen und agilen Eindruck. Das Gunplay fühlt sich wuchtig genug an, um die spannenden Gefechtssituationen tragen zu können, während die neuen Bewegungsmöglichkeiten frische Geschwindigkeit in das Spielkonzept bringen.”
    Jennifer Engelhardt, Redakteurin

 

  • Doom Eternal
    “DOOM Eternal zeigt schon jetzt das gewohnte id-Software Gunplay auf Top-Level-Niveau.
    Knackige Schusspassagen, neue rasante Moves und ein motivierender Soundtrack laden herzlichst zum Dämonen-Schnetzeln ein. Wie sind zuversichtlich, dass DOOM Eternal an die hohe Qualität seines Vorgängers anknüpfen wird. Shooter-Fans sollten sich den Titel in jedem Fall im Kalender vormerken.”
    Yvonne Engelhardt, Redakteurin

Jennifer Engelhardt
Geschrieben von
Mein Pokédex ist cooler als dein iPhone.

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