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Angespielt: Indivisible (gamescom 2019)

Die erste Frage zu einem Spiel ist ja meist, in welchem Genre es sich befindet. Wenn man dann mit „Eine Mischung aus…“ anfängt, ist das Interesse durchaus vorhanden, denn Experimente sind immer willkommen. Und so haben wir Spiele wie den Indietitel Indivisible, welcher uns eine Mischung aus 2D-Platformer und Japano-RPG bietet. Im Kampf bekommen wir dann eine weitere Mischung, nämlich aus Echtzeit und rundenbasierten Kämpfen. Das Ganze wir zu einem interessanten Mix, den wir auf der gamescom 2019 angespielt haben.

 

Die Mischung macht’s

Man könnte Indivisible vielleicht vorwerfen, dass es nicht weiß, was es sein will. Dies wäre jedoch nur dann der Fall, wenn es seine unterschiedlichen Gameplayaspekte nicht gut umsetzen würde, doch das tut es. Wir laufen in der 2D-Ansicht durch die Welt und nutzen eine Vielzahl von Fähigkeiten, um uns zu manövrieren. So können wir uns mit unserer Axt an der Wand festhalten, mit dem Speer auf gefährliche Oberflächen springen und in einer Art Geistform extrem schnell rennen. Wir können uns mit NPCs unterhalten, versteckte Gänge und Objekte finden und gegen fiese Monster antreten. Hier kommt das Kampfsystem ins Spiel, welches jedem unserer Partymitglieder eine Taste auf dem Controller zuordnet. Drücken wir eine Taste, greift der jeweilige Charakter an. Dies können wir mit anderen Angriffen kombinieren und auch mächtige Spezialangriffe vom Stapel lassen. Das findet alles in Echtzeit statt, doch während der jeweiligen Angriffe kann die gegnerische Party nicht handeln. Greifen uns die Monster also an, wechseln wir in einen Abwehrmodus. Nach ein wenig Eingewöhnungszeit ging alles reibungslos vonstatten. Indivisible schafft es, alle seine Gameplayelemente logisch miteinander zu verknüpfen, alles macht irgendwie Sinn. Ebenfalls positiv aufgefallen ist die wunderschöne Comic-Optik, die wir uns stundenlang anschauen könnten.

[aawp box=“B07NW9DPZ3″/]

 

Unsere Eindrücke von Indivisible im Video

https://www.youtube.com/watch?v=kdUnio-gVwI

 

[testimonial_slider arrows=“false“][testimonial image_url=“58910″ image_width=“180″ image_height=“180″ name=“Maarten Cherek, Redakteur“]
„Indivisible ist mein Indie-Highlight der Messe. Auf der einen Seite ein erkundungsfreudiges Metroidvania, auf der anderen Seite ein forderndes Japano-RPG. Hier wurde ein Experiment gewagt und in meinen Augen ist es voll und ganz geglückt. Natürlich habe ich mich auch in die Optik des Spiels verliebt und ich kann es kaum abwarten, den Rest der Welt von Indivisible zu erkunden.“
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isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!

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