Angespielt: Hunt: Showdown (gamescom 2019)

In den letzten Tagen der Early Access Phase von Hunt: Showdown haben wir uns das PvPvE Spektakel noch mal auf der gamescom 2019 angesehen. Wie erfolgreich die Jagd war, könnt ihr nun hier erfahren.

 

Der Tod lauert hinter jeder Ecke! 

Bevor wir mit dem Spiel beginnen konnten, wurde uns eine kleine Einführung in die Spielwelt geboten und kurz erklärt, auf was wir aufpassen sollten. Hunt: Showdown ist ein PvP-Spiel mit PvE-Elementen, in dem wir auf der Jagd nach einem Dämon bzw. Monster/Kreaturen sind, um das Spiel zu gewinnen. Neben den menschlichen Gegenspielern gibt es noch weitere Zombies und Monster, die sich uns in den Weg stellen und versuchen uns zu töten. Uns wurde gesagt, dass es besser ist, im Nahkampf zu schlagen, da wir manuell nachladen müssen und dies sehr lange dauert. Dazu kommt noch, dass Waffen selten und Munition noch seltener sind, also müssen wir mit unseren Ressourcen haushalten. Am besten sollten wir allen Konflikten ausweichen, um eine Chance auf den Sieg zu haben. Ziel ist es ein bestimmtes Monster zu finden und dieses zur Strecke zu bringen. Um die Suche zu vereinfachen, gibt es eine sogenannte “Schattensicht” die es uns erlaubt Dinge zu sehen, die normalerweise nicht sichtbar sind. Insgesamt müssen vier Teile bzw. Infos aufgesammelt werden, wodurch sich die Map verändert und den Radius eingrenzt, indem sich das Ziel befindet. Der erste Spieler, der alle vier Teile gesammelt hat und die Verbannung vollzieht, wird automatisch zum Ziel und wird von den anderen Mitspielern gejagt. Wenn der gejagte stirbt, wird sein Killer zum gejagten usw., bis nur noch ein Spieler übrig ist. Soweit zum Spielprinzip, nun auf ins Gefecht! 

 

War da etwas? 

Im Laufe des Spiels merkt man, dass man verstärkt auf die Umgebung und die Geräusche achten sollte, um länger zu überleben. In meinem ersten Versuch bin ich wie Wild durch die Gegend gerannt, um alle Teile zu finden. Dadurch habe ich die Monster auf mich aufmerksam gemacht und auch die gegnerischen Mitspieler. Durch rasche Bewegungen werden zum Beispiel Krähen aufgeschreckt, die meine Position verraten und mich dadurch zu einem leichten Opfer machen. Beim ersten Durchlauf wurde ich von einem Mitspieler erschossen, als ich dabei war den zweiten Hinweis zu looten. Also wusste ich, dass ich beim nächsten Mal besser auf meine Umgebung achten muss, um nicht wieder von der Seite erschossen zu werden. Im zweiten Versuch habe ich wesentlich länger durchgehalten und mich so gut es ging an allen Gegner vorbeigemogelt. Neben Zombies gibt es auch Hexen, Wasserdämonen und andere merkwürdig aussehende Wesen. An den Zombies kommt man schnell vorbei, wenn man sich nicht zu dumm anstellt. Zur Strecke gebracht hat mich jedoch ein Wasserdämon, der in sumpfigen Gebieten auf uns wartet und mit hoher Geschwindigkeit auf uns zustürmt. Hier habe ich auch gemerkt, dass es wirklich klüger ist zu schlagen, als zu schießen, denn nach kürzester Zeit war ich schon wieder tot. Die restliche Zeit habe ich noch den anderen zugeschaut, wie Sie einer nach dem anderen gestorben sind. Gewonnen hat am Ende leider niemand, da jeder etwas zu neugierig war und die Monster angegriffen hat. 

Hunt: Showdown

 

Keine Bugs und nette Grafik!

Die Demo, die wir Spielen durften sah super aus und hatte keine technischen Macken. Bugs oder Abstürze traten gar nicht auf. Zu Beginn der Early Access Phase gab es wohl einige Probleme, die wurden jedoch nun behoben, wie es scheint. Die Steuerung ist beim Schießen etwas schwierig, da wir mit dem Controller gespielt haben, wodurch Zielen schon können erfordert.

 

Hunt: Showdown [PC]
  • Eine wettkampforientierte PvP-Kopfgeldjagd aus der Egoperspektive mit starken PvE-Elementen
  • Die Spannung eines Survival-Spiels verpackt in ein Match-basiertes Format
  • Von den Machern von Crysis
  • Multiplayer für bis zu 10 Spieler

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Hunt: Showdown hat mir wirklich Spaß gemacht, obwohl ich nicht wirklich weit kam und keine Runde gewonnen hatte. Mit etwas Übung und vielleicht im Koop-Modus mit einem Freund, wäre es sicherlich eine Überlegung wert. Definitiv zu empfehlen! 

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Geschrieben von Tim Makowski
Redakteur im Bereich: Games Glaubt an das Herz der Karten.
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