Angespielt: The Walking Dead – March to War (gamescom 2017)

Passend zum Ende der gamescom 2017 veröffentlichten Disruptor Beam das neue Mobilegame The Walking Dead: March to War für iOS und Android. Wir durften bereits vorab auf der Messe sehen, was der Titel zu bieten hat. Schließlich geht es in dem auf Comics basierten Multiplayer-Strategiespiel ums nackte Überleben.

 

Überleben um jeden Preis

Das Spiel basiert vollständig auf Robert Kirkmans berühmter Comicserie von Skybound Entertainment und kann seit gestern für alle iOS– und Android-Geräte kostenlos heruntergeladen werden. Alle Spieler finden sich im Kampf um Leben und Tod in den Ruinen Washington DCs wieder, wo in Echtzeit mithilfe seiner Verbündeten ums Überleben gekämpft wird. Besonders die handgezeichnete Grafik wird Fans der Comics überzeugen. Es wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet, worauf die Entwickler auch sehr stolz sein dürfen. Die Story verläuft parallel zur Geschichte des Comics “Auf dem Kriegspfad”. Dadurch wird man auf Figuren wie Rick oder Negan treffen, Überlebende rekrutieren, trainieren, die Basis ausbauen, Schauplätze einnehmen und Gemeinschaften bilden. An jeder Straßenecke warten entweder Verbündete oder Feinde darauf, uns zu folgen oder anzugreifen. Es ist daher lebenswichtig, Ressourcen zu sammeln und mit anderen Spielern zusammenzuarbeiten. Die Karte von Washington DC ist sehr weitläufig und bietet diverse Sehenswürdigkeiten, die als Hotspots, ähnlich wie in Pokémon Go die Stadien, fungieren. Dabei ist das Weiße Haus noch am uninteressantesten.

 

Der laufende Tod

Immer wieder versuchen Beißer, die eigene Basis anzugreifen. Doch damit diese nicht zum Erfolg kommen, muss das eigene Hauptquartier, der Sendeturm zum Rekrutieren neuer Überlebender und die Unterkunft aufgewertet werden. Aber auch die eigenen Leute müssen trainiert und in einer Krankenstation nach dem Einsatz behandelt werden. Demnach sollte man die Augen auch auf die kleineren Stationen innerhalb der Basis richten. Jeder Einsatz wird von einem der Ratsmitglieder geleitet und durch die Überlebenden unterstützt. Auch wenn sich alles in Echtzeit abspielt, ist man nicht gezwungen jederzeit auf sein Handy zuschauen und mitzumischen. Um aber noch erfolgreicher zu werden, ist es zudem sinnvoll in einer Gemeinschaft mit anderen Spielern mitzumischen. Die täglichen Ziele helfen einem sehr dabei, zusätzliche Ressourcen und nützliche Beschleunigungsitems zu bekommen. Generell kann man im Spiel alles selbst erspielen und muss sich nichts kaufen. Lediglich die Möglichkeit ein paar Booster für um die fünf Euro können gegen Echtgeld innerhalb der App gekauft werden. Wer also schneller zum Ziel kommen möchte, muss investieren. Wer einfach nur spielen will, der kommt komplett ohne Geld aus.

 

[testimonial_slider][testimonial image_url=”58913″ image_width=”180″ image_height=”180″ name=”Tobias Liesenhoff Chefredakteur”]

“Achtung: Alle Walking Dead Fans MÜSSEN sich dieses Mobile-Game herunterladen und ausprobieren. Uns gefällt, was das Team hinter Disruptor Beam hier auf die Beine gestellt haben bzw. stellen wollen. Zum aktuellen Zeitpunkt können wir aus zeitlichen Gründen natürlich noch nicht sagen, wie gut das Endgame wird, der Ersteindruck vom Aufbau der Basis, dem Upgrade-System und den verschiedenen Missionen ist aber durchweg positiv. Wir sind gespannt, wie sich das Spiel in den nächsten Monaten entwickeln wird.”

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Geschrieben von Tobias Liesenhoff
Chefredakteur für Games, Movies, Hardware seit Juni 2013.
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