Overwatch – Die 7 Geheimnisse der offensiven Helden

Es geht in die nächste Runde, denn Jeff Kaplan hat in dem Interview mit IGN natürlich nicht nur über die Unterstützer gesprochen. Diese News widmen wir den offensiven Helden des Spiels und befassen uns auch nochmit der Frage, welcher Overwatch Champion eigentlich Jeff Kaplans Liebling ist.

McCree

Bevor die Figur entwickelt wurde, bzw bevor es auch nur eine Idee zu McCree gab, hatten die Entwickler aber schon den Revolver vor Augen. Inspiriert wurde die Idee der Waffe von Gordon Freeman in Half-Life 1 und 2 und imEndeffekt kann man sagen, wurde McCree um seinen Revolver herum entwickelt.

Reaper

Der düstere Champion ist einer der Charaktere die quasi aus einem bestehenden Spiel übernommen wurden. Im Fall von Reaper also aus “Titan”, doch in diesem Spiel hatte er noch eine zusätzliche Fähigkeit, die ihm eine Art Wallhack gaben, sobald ein gegnerischer Spiele nur noch wenige Lebenspunkte hatte. Diese Fähigkeit hatten die Entwickler später auch bei Sombra getestet, aber auch bei ihr wieder verworfen.

Genji

Der Roboterninja, bei dem es sich um den Bruder von Hanzo handelt, hätte es so eigentlich nie im Spiel gegeben. Genau genommen sollten Hanzo und Genji nur ein Champion sein. Dieser Champion sollte nämlich sowohl mit Katana und Wurfsternen, als auch mit einem Bogen ausgestattet sein. Genji selbst ist in vielen Situationen schon gefährlich, da kann man also sehr gut nachvollziehen dass die Entwickler eine Kombination aus beiden Champions in einem Helden, als zu mächtig angesehen haben.

Pharah

Pharah hieß zu Beginn der Entwicklung von Overwatch lediglich “Rocket-Dude” und wurde erst später zu einer Frau und somit in “Rocket Queen” umbenannt. Deshalb stimmten die Entwickler immer wieder den Song “Rocket Queen” von Guns N’ Roses an, sobald es um Pharah ging.

Sombra

DieFähigkeit der Hackerin, sich regelmäßig unsichtbar zu machen, war zunächst nicht als aktive Fähigkeit geplant. Sombras Camouflage war als passive Fähigkeit geplant und sie sollte immer dann unsichtbar werden, sobald sie sich nicht im Kampf befand. Über die Zeit der passiven Unsichtbarkeit waren sich die Entwickler lange uneinig und so wurde der Effekt immer wieder hoch und runter gesetzt. Doch da diese Fähigkeit durchgehend als zu stark für eine passive Fähigkeit angesehen wurde, entschied man sich daraus eine aktive Fähigkeit zu machen.

Soldier 76

Im Endeffkt kann man sagen, dass Soldier 76 der Charakter von Chris Metzen ist. Den dieser hatte Soldier 76 schon vor einigen Jahren in mehreren Comics genutzt und dann für Overwatch zur verfügung gestellt.

Tracer

Bei der flinken Heldin handelt es sich um den Lieblingschampion von Jeff Kaplan, auch Tracer stammt eigentlich aus einem anderen Spiel und ist in diesem als eine Art Jumper zu bestaunen. Es wurdebefürchtet das ein Champion der sich in einem Shooter über die Map teleportieren kann zu mächtig sei, doch Tracer schaffte es zu überzeugen.

 

Quelle: ign.com

 

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