Monolith Soft hat beim neusten Zelda ausgeholfen

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Die Fachpresse ist sich einig: The Legend of Zelda: A Link Between Worlds ist der erhoffte Mega-Hit. Ob das an der beigesteuerten Hilfe liegt?

Wie es scheint gebührt nicht nur Director Eiji Aonuma und seinem Team das Lob für den neusten Ableger der Zelda-Serie. Denn die ‘Monolith Soft’-Niederlassung in Kyoto haben scheinbar am neusten Titel des Zipfelmützenträgers mitgewirkt. Der Name des Entwicklers taucht in den Credits auf.

Monolith Soft war aber auch schon an der Entwicklung von The Legend of Zelda: Skyward Sword für die Nintendo Wii beteiligt. Die Mitarbeit an A Link Between Worlds wurde bislang jedoch verschwiegen. Doch Monolith Soft, immerhin eine Tochterfirma Nintendos, hatte auch schon an der Entwicklung von Animal Crossing: New Leaf und Pikmin 3 mitgearbeitet.

Einen Namen machte sich das 1999 gegründete Entwicklerstudio mit der Xenosaga-Serie auf der PS2 und der ‘Baten Kaitos’-Serie auf der Gamecube. Den Wii-Besitzern dürfte das Studio durch Xenoblade Chronicles, eines der gefeierten Rollenspiele für die Wii bekannt sein. Der Hauptsitz in Tokyo ist derzeit mit der Arbeit an einem noch unbetitelten Project X, einem JRPG für die Wii U beschäftigt.

Quelle: Nintendolife

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