Angeschaut: Moonlighter (gamescom 2018)

Habt ihr euch jemals gefragt, wie in diversen Videospielen die wertvollen Waffen und Ausrüstungsteile in die verschiedenen Shops der jeweiligen Welt gelangen? Werden sie einfach geliefert? Oder ist es doch eher mühselige Arbeit, an die Verkaufsgegenstände zu gelangen? Diese Frage beantwortet euch das Spiel Moonlighter der 11 bit Studios, bei denen wir einen kurzen Blick auf die Switch-Version des Spiels erhaschen konnten. Denn dieses ist seit dem 29. Mai 2018 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erhältlich, nun soll eine Version für Nintendos Hybridkonsole erfolgen. Ob es Unterschiede zu den anderen Versionen gibt, erfahrt ihr im folgenden Angeschaut.

 

Ein Shop muss gepflegt werden

In Moonlighter begleiten wir Shopbesitzer Will. In der kleinen Stadt Rynoka errichtet er seinen Laden, in dem viele Reisende und Abenteurer gute Ausrüstung für Dungeons erwerben wollen. Doch um an die Ware zu gelangen, muss sich Will selbst aufmachen. In zufällig generierten Dungeons müssen Monster besiegt und Schätze geplündert werden. Der Entwickler verspricht tiefe Kampfmechaniken, von denen wir in der Präsentation allerdings nicht viel sehen konnten. Allerdings wirken die Monster und Dungeons durch die zufällige Generierung sehr abwechslungsreich. Hat man sein Hab und Gut zusammen, stellt man diese im Shop für einen zufällig gesetzten Preis aus. Anhand der Reaktion der Kunden lässt sich zeigen, ob diese den Preis für gerechtfertigt halten. In einem kleinen Notizbuch kann der Spieler dann vermerken, welches der angemessene Preis für ein bestimmtes Item wäre. Hinzu kommen das Craften von neuer Ausrüstung und das Aufwerten eures Shops.

Ein Spiel aus der Sicht eines Shopbesitzers?

 

Was hat die Switch so drauf?

Die Präsentation von Moonlighter fand auf der Nintendo Switch statt. Auffällig war hierbei, dass die Ladezeiten sehr lange waren. Im Vergleich zu anderen Versionen müssen Spieler hier deutlich länger warten, was sich wahrscheinlich auch durch die finale Veröffentlichung des Spiels nicht ändern wird. Ebenfalls schade ist es, dass uns bislang keine Unterschiede im Vergleich zu anderen Versionen erwarten werden. Das Entwicklerteam hat geplant, eventuelle Kostüme oder Items im Spiel unterzubringen, die an Nintendo-Titel wie The Legend of Zelda oder Super Mario angelehnt sind. Allerdings stehen Verhandlungen mit Nintendo noch aus, sodass es unwahrscheinlich wird, bis zum Herbst diesen Jahres großartige Neuerungen zu erwarten.

 

  • Moonlighter
    “Moonlighter bringt einen frischen Wind in die Videospielszene. Mal auf der anderen Seite des Shops zu stehen, ist ein wirklich großartiges Gefühl, das mit sehr viel Verantwortung für die ganzen Abenteurer und Recken einhergeht. Auch der Grafik-Stil präsentiert sich in einem wunderbaren Pixel-Design. Man kann dem eigentlichen Spiel also nichts Schlechtes nachreden. Allerdings erwarten uns in der Switch-Version keine großartigen Neuerungen, sodass ihr euch den Titel nur holen solltet, wenn ihr nicht bereits eine andere Version des Spiels besitzen solltet.”
    Jasmin Paskuda, Redakteurin
Jasmin Paskuda
Geschrieben von
schwärmt heimlich für ein Leben als Strohhutpiratin!

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