Angespielt: Darwin Project

Battle Royale ist derzeit in aller Munde, nicht zuletzt durch den Vorreiter des Genres, Fortnite. Nach dem Erfolg von Playerunknown’s Battlegrounds hat sich  Fortnite an der Spitze abgesetzt und gilt nun als nahezu unschlagbarer König des Battle Royale. Nichtsdestotrotz versuchen auch andere Spiele, ein Stück vom Battle Royale-Kuchen abzubekommen. So auch Darwin Project, welches einige neue Ansätze wagt und so ein Alleinstellungsmerkmal sucht, um sich von den Genregrößen abzusetzen. So kämpft ihr nur mit 10 Leuten auf einer Karte anstatt mit 100, habt nur Pfeil und Bogen als Waffe zur Verfügung und müsst euch eure Ausrüstung selbst craften. Wie sich all dies im Battle Royale-Genre so darstellt und ob das Konzept aufgeht, das haben wir im Video für euch getestet.

Fazit:

Darwin Project ist eine erfrischende Abwechslung im Battle Royale-Genre, die so einige interessante Features bietet. Die kleinere Karte mit weniger Spielern sorgt für schnellere Konfrontationen und auch andere Aspekte wie das Crafting, der Director, das Kältesystem, die Fähigkeiten usw. bringen eine Menge Spielspaß mit sich. Das Spiel ist noch im Early Access, so merkt man noch einige Schönheitsmakel wie zum Teil lange Ladezeiten oder Probleme mit dem Voicechat, darüber lässt sich aber schnell hinwegsehen. Vielleicht kommt ja irgendwann noch der typische 100 Spieler-Modus, dann könnte erst einmal so richtig das Chaos ausbrechen.

Maarten Cherek
Geschrieben von
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!

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