Angeschaut: Red Bull Air Race – The Game (gamescom 2016)

Angeschaut: Red Bull Air Race – The Game (gamescom 2016)

Manche Termine auf der gamescom verliefen leider nicht ganz so nach Plan, wie ihr sicher aus unseren Vlogs und Fazitvideos erfahren habt. So auch bei Red Bull Air Race: The Game. Eine spielbare Version war vorhanden, aber durch terminliche Probleme beschränkte sich der Termin leider „nur“ auf ein Interview mit dem Entwickler. Einige Informationen gab er Preis, aber selbst Hand anlegen wäre natürlich besser gewesen. Jetzt sage ich euch also, was ich hätte spielen können.

 

Formel 1 in der Luft

Das Red Bull Air Race ist bei Flugzeugfans so beliebt wie die Formel 1 bei Rennwagenfans. Die Championships finden auf der ganzen Welt statt, mit Flugzeugen werden dabei Rennen auf Zeit geflogen, die durch Markierungen fliegen müssen. Das Spiel selbst bietet dabei zwar sieben der realen Strecken sowie eine Fantasy-Strecke, einen Championship-Modus gibt es aber nicht. Das Spiel ist Free-2-Play, so dass es einfach nur möglich ist, Solorennen zu fliegen. Natürlich gibt es aber ein Leaderboard, ihr könnt euch also indirekt trotzdem mit der ganzen Welt messen. Trotz seines Free-2-Play-Aspekts gibt es kein Pay-2-Win, keine Microtransactions, das Spiel finanziert sich mit Werbung. Sowohl die Flugzeuge haben ihre Sponsoren abgebildet, unter anderem natürlich Red Bull, aber auch nach den Rennen gibt es, ähnlich wie im Fernsehen, eine Werbepause, wo ihr euch einen Spot anschauen müsst, bevor ihr das nächste Rennen startet. Besonders stolz sei man auf den VR-Support, was bei einem Free-2-Play Titel ja nicht selbstverständlich ist. Dies würde noch einmal ein gänzlich anderes Spielerlebnis bieten.

nat games red bull air race the game 1

Spektakuläre Flugmanöver sehen zwar geil aus, es geht aber hauptsächlich um die Geschwindigkeit

 

Fazit:

Wie bereits eingangs erwähnt konnte ich das Spiel nicht selber spielen, aber ich habe ein wenig Gameplay gesehen und es sieht schon recht spaßig aus, besonders für ein Free-2-Play Spiel. Gerichtet ist das Ganze eher an Casual-Zocker und Fans des echten Air Race, erwartet also keinen Knaller. Aber die nicht vorhandenen Microtransactions und der VR-Support sind schon schlagende Argumente für solch einen Nischentitel. Flugzeugfans sollten vielleicht mal einen Blick riskieren.

 

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Maarten Cherek
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!

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