Angespielt: Skylanders Imaginators (gamescom 2016)

Angespielt: Skylanders Imaginators (gamescom 2016)

Neben Destiny und Call of Duty durften wir uns auch in die Welt der Skylanders beamen. Bestandteil der Präsentation lag auf den eigenen Skylanders, die man in Imaginators erstellen kann. Doch das Highlight für viele Spieler wird die Implementierung von Crash Bandicoot sein. Wir durften uns nicht nur die fertigen Figuren anschauen, sondern auch selbst in die Haut des frechen Rotfuchses schlüpfen. Wie es uns gefallen hat, lest ihr nun in unserem Angespielt.

 

Tobias Eindruck:

Das Spielprinzip wurde nicht geändert und basiert auf verschiedenen spielbaren Leveln, die mit den Skylander-Figuren gespielt werden können. Während des Spielverlaufes kann man die Figuren tauschen und so einen anderen Charakter spielen. Je mehr Figuren man hat, desto mehr Levelpunkte bekommt man und kann so bessere Attacken bekommen. Genau aus diesem Grund war ich noch nie ein Freund von den Toys to life Spielen. Denn um alle Inhalte sehen zu können, muss man ein Vermögen ausgeben. Dennoch konnte mich die Präsentation überzeugen. Dies lag zum einen an den unterschiedlichen Anpassungen der eigenen Skylander und an Crash, den ich seit dem Gamecube vermisse. Nach dem Ankündigungstrailer von der E3 war ich allerdings skeptisch, ob seine Umsetzung gut sein wird. Denn als Spyro seinen ersten Auftritt in Skylanders bekam, wurde ich schon einmal enttäuscht. Aber dieses Mal wurde ich eines Besseren belehrt. Nicht nur, dass die Figur, die im Startpaket enthalten ist, wirklich toll aussieht, auch im Spiel gibt Crash eine ordentliche Figur ab. Besonders toll ist aber das spielbare Level, welches im Crash-Universum angesiedelt ist. Von den bekannten Früchten, über AKU AKU ist alles vorhanden, was es damals Crash so besonders machte. Trotzdem freue ich mich mehr auf die Remaster-Versionen, die 2017 für PS4 erscheinen sollen.

Fazit: Um mich kurzzufassen: Skylanders ist auf dem Wege Crash Bandicoot zurück auf die Konsolen zu bringen. Die Möglichkeit eigene Skylander zu erstellen und mit ihnen die Welten zu erkunden macht Spaß. Mit insgesamt zehn unterschiedlichen Klassen bietet Activision eine Menge an Abwechslung, vor allem für Fans der Reihe.

 

redaktionsbox-tobias

 

Jasmins Eindruck:

Nach einer umfassenden Präsentation des Spiels bekam jeder von uns einen Imaginite-Kreationskristall, mit dem wir unseren eigenen Skylander erstellen durften. Einmal aufs Portal gesetzt, konnten wir loslegen. Die einzelnen „Bauteile“, die dem neuen Skylanders den Namen geben, entstammen aus verschiedenen Fanzeichnungen, die beim Entwicklerstudio eingegangen sind. So können wir aus einer Vielzahl an einzelnen Körperteilen, Stimmen, Farben, Rüstungsteilen und sogar einem eigenen Sound wählen, um unseren perfekten Skylander zu gestalten. Mit dem Spiel kommen 31 neue Sensei-Skylander zum Sammeln hinzu, auch die alten 300 Skylander sind mit dem neuen Spiel kompatibel. Jeder Sensei levelt deinen Skylander um eins nach oben und verleiht einer speziellen Klasse eine neue Fähigkeit oder schaltet andere coole Dinge frei. Als wir selbst Hand an Skylanders legen durften, standen uns viele der Sensei als Figur zur Verfügung. Vom großen muskulösen Pinguin bis hin zum Samurai-Feuergeist war eine große Bandbreite an Figuren vertreten, auch Crash und Doktor Neo Cortex, Crashs Erzfeind, waren als Figuren vorhanden. Das Level, welches wir spielen durften, ist von den Crash Bandicoot Spielen inspiriert und bot allerlei Gimmicks aus den Crash Bandicoot Teilen. Vom Spielgefühl her gab es kaum Unterschied zu vorherigen Teilen, die Rätsel im Spiel sowie die Steuerung wirkten nicht sonderlich verändert.

Fazit: Was Skylanders Imaginators für Vorzüge vor anderen Spielen hat? Ihr könnt euren Spielcharakter aus einer riesigen Anzahl von Gestaltungsmöglichkeiten selbst zusammenstellen. Falls euch die Optik nicht so sehr von Bedeutung ist und ihr die vorherigen Teile schon nicht allzu innovativ fandet, ist dieses kein Muss. Allen, die auf das Crash Bandicoot Remaster warten, kann ich dieses Spiel getrost empfehlen, um die Wartezeit zu überbücken.

 

redaktionsbox-jasmin

 

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Tobias Liesenhoff
freut sich schon auf 2017, da es viele Veränderungen geben wird. :-)

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