Angeschaut: Silence (gamescom 2016)

Angeschaut: Silence (gamescom 2016)

The Whispered World war ein großartiges Adventure von Daedalic, welches Humor mit einer emotionalen Geschichte vermischte und so eine der besten Videospielstorys erzählte. Als der zweite Teil „Silence“ angekündigt wurde, waren Fans (Ich inklusive) natürlich völlig aus dem Häuschen. Dach dann hieß es warten…und warten…und warten. Nach einigen Verschiebungen ist nun der November diesen Jahres für einen Release angepeilt. Was uns dann für ein Adventure erwartet, das haben wir uns für euch angeschaut.

 

Zurück in die geflüsterte Welt

Zunächst einmal eine Klarstellung: Silence ist eine direkte Fortsetzung von The Whispered World. (Achtung, es folgen einige Spoiler zu TWW!!!) Der Junge, welcher am Ende von The Whispered World aus dem Koma aufwacht, heißt Noah, und lebt mit seiner Schwester Reina in einem Dorf, welches vom Krieg heimgesucht wird. In einem Bunker verschanzen sie sich, und Noah erzählt Reina noch einmal die Geschichte, wie er als trauriger Clown Sadwick die Welt retten wollte. Dies dient ein wenig dazu, die Story des Vorgängers einzuführen. Doch als eine Bombe im Dorf einschlägt, wird alles schwarz. Als Noah aufwacht, findet er sich erneut in Silence wieder, die Welt zwischen Leben und Tod. Wie ist er dorthin gekommen? Und wo ist seine Schwester? Und was hat es mit dem Ei auf sich, das er plötzlich in seiner Tasche hat? All dies verspricht wieder, dass Daedalic erneut eine tolle Geschichte erzählt. Hierbei wurde besonders der Wert auf emotionales Storytelling gelegt. Der Grund, warum die Charaktere trotz der handgezeichneten Hintergründe in 3D animiert wurden, war, um die Emotionen besser darstellen zu können. Die Geschichte soll einen mitreißen, einen zu wichtigen Entscheidungen zwingen und wird auch zwei verschiedene Enden haben.

nat games silence 1

Spot ist wieder am Start

 

Daedalic in Höchstform

Trotz einiger Neuerungen ist auch Silence ein Daedalic-typisches Point and Click Adventure. Statt uns also auf die relativ selbsterklärenden Point’n’Click Mechaniken einzugehen, lasst uns lieber ein Auge auf die Neuerungen werfen. Die Hotspots bei verwendeten Items verändern sich nun mit jeder neuen Aufgabe. So habt ihr immer vor Augen, was euer aktuelles Ziel ist. Des Weiteren wird es drei spielbare Charaktere geben, zwischen denen ihr hin und her switchen könnt. Mit von der Partie ist auch wieder Spot, die kleine, süße Raupe. Man kann ihn diesmal direkt steuern und seine verschiedenen Formen anwenden, wo man sie braucht. Dann gibt es bestimmte Entscheidungen auf Zeit, bei denen man schnell seine Optionen abwägen muss. Entscheidet man sich falsch, heißt es Game Over und man kann es nochmal versuchen. Insgesamt soll man so acht bis zwölf Stunden im Spiel verbringen.

nat games silence 2

Noah meint es ernst: Er WIRD seine Schwester finden

 

Fazit:

Hach, wie freue ich mich auf dieses Spiel. Es wartet mal wieder tolle Adventurekost von Daedalic auf uns. Viel habe ich dazu auch nicht zu sagen, Daedalic-Fans wissen halt, was sie erwartet, alle anderen sollten aber auf jeden Fall einen Blick riskieren, wenn sie mit Adventures was anfangen können. Das Warten wird sich am Ende auszahlen.

 

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Maarten Cherek
isst nichts so heiß, wie es gekocht wird!

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