Olli’s Monatsrückblick – Juni 2015 (mit großen E3-Fokus)

Olli’s Monatsrückblick – Juni 2015 (mit großen E3-Fokus)

Monats- oder E3-Rückblick? Viel tut sich da diesen Monat natürlich nicht. Daher gleich vorweg gestellt: Ja, auch um die größte Spielemesse der Welt hat sich das ein- oder andere zugetragen. Aber im Grunde wurde doch das meiste auf der E3 letztendlich aufgelöst oder nochmal in Größer behandelt. Nicht, dass das schlecht wäre: Die diesjährige E3 war die beste seit langem! Spannende Neuankündigungen und bewegte Bilder zu langersehnten Spiele-Schwergewichten wohin das Auge reicht. Natürlich war nicht alles Gold, was glänzt, doch insgesamt können wir uns doch schon echt verdammt froh schätzen. Ach ja, und: es gab noch Batman!

 

Vor der E3 gab’s übrigens noch die Ankündigung des neuen ‚Pro Evolution Soccer‘. Die Marke soll also doch, nicht wie im letzten Monatsrückblick befürchtet, weiterleben, nachdem Konami nun ihr Augenmerk auf den mobilen Sektor eigentlich legen wollen. Wichtig waren auch der angebliche Leak um ein eventuelles ‚Dark Souls 3‘ sowie die offizielle Ankündigung von ‚Fallout 4‘ mit Trailer und Releasedatum (noch dieses Jahr – am 10. November!), nachdem man jahrelang unter Schweigen die Gerüchteküche hat brodeln lassen. Beides fand dann natürlich seinen Weg auf die  E3: Der ‚Dark Souls 3‘-Leak und alles im Vorfeld gezeigte bewahrheitete sich und ‚Fallout 4‘ wurde nochmal in ausführlich auf  der  ersten Bethesda-Pressekonferenz der E3-Geschichte vorgestellt.

NAT Games E3 Logo

E3, E3, schon wieder bist du vorbei…

 

Zu ‚Dark Souls 3‘ gab es einen (wie gewohnt) kryptischen ersten Trailer ohne Gameplay-Szenen, das Ganze soll Anfang 2016 in die Läden kommen und wer’s Vorort spielen durfte, sei wohl hellauf begeistert gewesen. Mit dem nun dritten Jahr in Folge (‚Dark Souls 2‘ Anfang 2014, ‚Bloodborne‘ Anfang 2015, ‚Dark Souls 3‘ wohl Anfang 2016) kann man nur hoffen, dass das Spiel wirklich so gut ist wie man sagt. Und nicht zu schnell Abnutzungserscheinungen davon trägt oder an die Wand gefahren wird, wie es bei diversen, einst verheißungsvollen Spieleserien aus dem Hause EA, Ubisoft oder Activision der Fall war. Immerhin soll Serienvater Hidetaka Miyazaki wieder am Bord sein, nachdem er durch seine Abstinenz zu Gunsten von ‚Bloodborne‘ den für viele (nicht für mich!) schlechtesten Teil der Serie verantwortet hat. Mal schauen, was das gibt.

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‚Call Of Souls‘? ‚Dark Creed 3‘? Hoffen wir mal nicht!

 

Zu ‚Fallout 4‘ gab es einen ganzen Haufen Gameplay-Szenen und -Details. Neu ist beispielsweise die Verwertung gefundener vermeintlicher „Schrott“-Materialien zu Gegenständen bis hin zu gar Siedlungen oder Festungen. Auch bei unseren Waffen dürfen wir nun selbst Hand anlegen: Jedes noch so kleine Detail darf modifiziert und umgeschraubt werden. Für Aufsehen sorgte vor allem aber der seitdem vorbestellbare Pipboy, der sich von außen mit dem Spiel synchronisieren lässt. Richtig gelesen: Der aus vorangegangenen Teilen bekannte Armband-Computer darf nun auch im echten Leben bedient werden! Ebenfalls interessant bei Bethesda war die Ankündigung von ‚Dishonored 2‘. Der Vorgänger mag zwar nicht alles richtig gemacht haben, machte aber mit seinem erfrischenden Artdesign und seinen vielen Spielmöglichkeiten Lust auf mehr. Schön also, dass es hier also weitergeht!

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Für Geeks ein wahrgewordener Traum: Der Pip-Boy aus ‚Fallout‘ für In-Echt.

 

Die wirklich bahnbrechenden Highlights der E3 waren aber andere Spiele. ‚Shenmue 3‘ kommt! ‚Final Fantasy VII‘ bekommt nun doch sein langersehntes Remake! Die Xbox One bekommt Abwärtskompatiblität! The Last Guardian ist alles andere als tot! – Und das ist nur eine kleine Auswahl der Highlights, mit denen diese E3 so um sich warf und um sich werfen  würde, als ginge es bei den Publishern um Leben und tot. Bei Microsoft könnte man das tatsächlich schon fast denken: Die Abwärtskompatibilität war wohl eine Karte, die wohl weder Sony noch Microsoft gerne gezogen hätten. Schließlich ist sowas im Nachhinein einzurichten angeblich ziemlich aufwändig, außerdem beerdigt man damit seine letzte Konsolengeneration endgültig. Und natürlich gibt es ja auch andere Wege, noch im Nachhinein Geld aus seinen alten Spielen zu machen  – sei es durch Remasters (die es ja dieser Tage ohne Ende gibt) oder wie bei Sony mit  Playstation Now, indem man die Evergreens vergangener Tage auf die neue Konsole kostenpflichtig streamt. Aber Sony sind eben nicht das ganz klare Schlusslicht im Duell um die Vorherrschaft des Konsolenmarktes – also musste Microsoft ran. Aber immerhin hat es sich gelohnt! Die Ankündigung der Abwärtskompatibilität wurde weitestgehend mit immenser Begeisterung aufgenommen, der PR-Stunt ist geglückt. Noch wissen wir zwar nicht, wann wirklich jeder, und vor allem, ob wirklich jeder Xbox-360-Titel auf der Xbox One spielbar sein wird, dennoch scheint das Ganze sehr positiv für Microsoft ausgegangen zu sein. Los soll’s übrigens für die breite Masse noch Ende diesen Jahres gehen, Preview-Mitglieder dürfen bereits jetzt in den Genuss der ersten abwärtskompatiblen Spiele kommen.

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So sieht der neue ‚Elite‘-Controller für die Xbox One aus.

 

Generell ging viel bei Microsoft. Für großes Staunen sorgte beispielsweise die Vorstellung der hauseigenen HonoLens in Zusammenhang mit Minecraft. Via VR-Brille sehen wir unsere Minecraft-Welt als Hologramm – und können mit unseren Händen aktiv Klötze verschieben, haben einen großen Überblick über sämtliche Ebenen und können mit anderen Spielern interagieren. An neuer Hardware wurde zudem ein „Elite“-Controller vorgestellt, der mit neuen und vor allem neubelegbaren Tasten Lust auf mehr macht. Einziger Haken: 150 Euro soll der Spaß kosten. Da dürfte nicht jeder mitziehen. Und dann stellt sich die Frage, wie darauf angemessen von den Entwicklern eingegangen werden soll, wenn die meisten eh den Standard-Controller verwenden. Nett gemeint, aber – na ja, eigentlich nicht mal nett gemeint.

Virtuelle Welt durch die HoloLens.

Next-Level-Shit.

 

Mit dem zunächst bloß für die Xbox One erscheinenden ‚Rise Of The Tomb Raider‘ schickt Microsoft einen meiner Auffassung nach ziemlich ebenwürdigen Konkurrenten für das neue Uncharted ins Rennen. Die gezeigten Spieleszenen sahen fabelhaft aus und waren richtig mitreißend. Zwar lag auch wie bei ‚Uncharted‘ der Fokus auf viel Film und weniger Spiel, aber was soll’s – unterhaltsam sah das gezeigte auf alle Fälle aus.

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Zieh dich warm an, ‚Uncharted‘! Lara tut es schließlich auch. (siehe Bild)

 

Wirklich gefreut hat mich, dass sich Rare endlich mal wieder, ähm „rare“ gemacht haben. Ihr wisst schon, die Jungs und Mädels, die seinerzeit so wichtige N64-Hits wie ‚Banjoo & Kazooie‘, ‚Conquer’s Bad Fur Day‘ oder ‚Perfect Dark‘ gemacht haben und zum Release der ersten Xbox von Microsoft aufgekauft wurden. Allzu lukrativ hat sich das Ganze bisher allerdings mit der mittlerweile dritten Generation der Xbox nicht so recht erwiesen: Für die 360 gab es Mal ein eher mittelprächtig aufgenommenes neues ‚Banjo Kazooie‘, die ‚Killer Instinct‘-Prügler waren gut, aber nicht herausragend. ‚Perfect Dark Zero‘ sowie ‚Kameo: Elements Of Power‘ stechen einzig positiv hervor. Doch Spiele auf Augenhöhe mit den ganz großen Klassikern, wie wir sie auf der Nintendo 64 erlebt haben, blieben bislang aus. Und für die Xbox One gab es bis auf die beiden ‚Killer Instinct‘-Ausläufer bislang gar nichts. Schön daher zu sehen, dass sich das nun ändern soll. Mit ‚Sea Of Thieves‘ stellte man eine frische, neue IP vor, die uns als PiratIn auf hohe See schickt – und das nicht allein. Mit Details hielt man sich bei Rare leider noch etwas bedeckt. Wir können aber ob der (offensichtlichen) Usernamen über den anderen Spielfiguren darauf schließen, dass die ganze Crew auf dem Schiff aus Spielern bedient wird – und jedem kommt eine Aufgabe zu Teil. Das gezeigte Gameplay-Material lässt uns auch auf wirklich wunderschön aussehenden Inseln Fuß fassen, scheinbar, um uns auf Schatzsuche zu begeben. Wirkt auf jeden Fall alles wie ein wahrgewordener Kindheitstraum! Obendrein gab’s von Rare noch die ‚Rare Replay Collection“, in der wir all die großen Titel zusammengestellt bekommen, die der Grund sind, warum ich hier überhaupt so ein großes Fass aufmache. An der geistigen Nachfolge des ‚Banjo Kazooie‘-Vermächtnisses wird übrigens auch schon seit längerer Zeit gewerkelt – allerdings nicht seitens Rare, sondern ehemaliger Mitarbeiter, die am ursprünglichen Spiel beteiligt waren.

Sea of thieves

Endlich wieder eine neue Rare-IP.

 

Wirklich ins Schwitzen dürfte das alles aber Sony nicht wirklich gebracht haben. Der ‚The Last Guardian‘-Trailer war so vollgepackt mit Liebe, spannenden Gameplay-Ansätzen und dieser  Sorte gekonnten Minimalismus, dass man sich sofort an die großen Meisterwerke ‚Shadow Of The Colossus‘ und ‚Ico‘ zurückerinnert gefühlt hat und sich dachte: da hat sich das ewige warten doch gelohnt! Es mag zwar anmaßend sein, dass ausgerechnet der größte aller Spielepublisher via Crowdfunding für ‚Shenmue 3‘ zur Kasse bittet. Überhaupt: Wie oft noch soll der Ruf von Crowdfunding zu Gunsten jener geschädigt werden, die sowas wirklich gebrauchen können?! Dennoch: Es ist halt einfach mal ‚Shenmue 3‘. Fans dürften völlig aus dem Häuschen sein. Genau wie bei besagten ‚Final Fantasy VII‘. Wenngleich da auch erstmal wie Ende letzten Jahres zur Playstation Experience das Geschrei groß sein musste, als ‚Final Fantasy VII‘ bereits für die Playstation 4 angekündigt wurde – jedoch nur als bloßer PC-Port. Das soll mit dem nun angekündigten Remake aber alles anders sein. Seitens SquareEnix äußerte man sich, dass man bewusst keinen 1:1 Port, viel mehr ein nachgedachtes, auf den neusten Stand der Zeit gebrachtes ‚Final Fantasy XII‘ machen wollen würde. Guerilla Games (die Macher von Killzone) werkeln derweil an der neuen IP ‚Horizon‘, welches mich ein wenig vom Style an das leider sehr untergegangene, aber herausragende ‚Enslaved‘ erinnert hat. Ein urzeitliches Flair trifft hier auf Roboter einer längst verstrichenen Zeit, wobei hier die Roboter Dinosaurier sind. Gameplay-technisch soll als Stammesführerin vor allem die Jagt dieser mit eher primitiven Waffen im Vordergrund stehen. Klingt interessant!

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‚The Last Guardian‘ wird SO gut.

 

Und Nintendo? Die hatten vor allem das neue ‚Starfox‘ in petto. Welches in den gezeigten Spieleszenen erschreckend altbacken aussah – kaum Umgebungsdetails, alles sehr karg und kantig, Texturen aus der Steinzeit. Klar: Hier geht’s auch irgendwo um ein gewisses Oldschool-Flair, gerade bei einem so klassischen Gameplay wie dem von ‚Starfox Zero‘. Aber dass man auch altes im frischen Gewand zeigen kann, haben Nintendo doch mit Serien wie ‚Zelda‘ (dessen neuser Teil übrigens auf der E3 völlig außen vor blieb) oft und gerne gezeigt. Spielerisch sah das zu sehende  aber ganz nett aus. Der Arwing kann jetzt beispielsweise Beine ausfahren und diese zur Fortbewegung am Boden verwenden, um so beispielsweise auch Gebäude zu infiltrieren. Ein schönes Feature, dass dem alten Spielprinzip einen netten neuen Anstrich geben dürfte. Hoffnung gibt mir auf jeden Fall, dass das Spiel von Platinum Games betreut wird, die ja unter anderem schon so großartige Spiele wie ‚Vanquish‘, ‚Metal Gear Rising: Revengeance‘ oder ‚Bayonetta‘ rausgehauen haben.

starfox zero

‚Starfox Zero‘ kommt grafisch etwa zwei Konsolengenerationen zu spät.

 

Das wars leider auch schon für die WiiU. ‚Zelda: Triforce Heroes‘, ‚Hyrule Warriors: Legends‘ und ‚Metroid Prime: Federation Force‘ heißen die großen Neuankündigungen der E3 bei Nintendo – alles 3DS-Titel. Und alles nur Aufwärmen von altbewährten: Es ist nicht das erste mobile Koop-Zelda, ‚Hyrule Warriors: Legends‘ ist quasi nur der Port des letztjährigen Zelda-Spinoffs und ‚Metroid Prime: Federation Force‘ kommt gar derartig schlecht an, dass schon Petitionen im Umlauf sind, dass man doch die Entwicklung des Spiels umgehend einstellen sollte.  Immerhin warte man als Nintendo-Fan schon seit über 10 Jahren auf ein „richtiges“, ein großes ‚Metroid Prime‘ für den Fernseher. Mit der WiiU als „neue“ Konsole müsse das doch so langsam mal möglich sein. So dürfte selbst für Anhänger Nintendo als großer Verlierer der E3 dieses Jahr darstehen. Vielleicht läuft’s ja zur Gamescom besser  – und dann hoffentlich wieder mit dem neuen ‚Zelda‘.

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Hoffentlich gibt’s hiervon bald mehr zu sehen. ‚Zelda‘-Fans mussten sich auf der E3 mit dem Koop-Handheld-Ableger ‚Triforce Heroes‘ zufriedengeben.

 

Ein neuer Trailer zu ‚Gear Of War 4‘ und ‚Forza Motorsport 6‘, Gameplay-Szenen zu ‚Need For Speed‘, wirklich sehr beeindruckende Gameplay-Szenen zu ‚Star Wars Battlefront‘, die neue Ubisoft-IP und Quasi-Multiplayer-Dark-Souls ‚For Honor‘, das neue, Taktik-Shooter-meets-‚Just-Cause‘ namens ‚Ghost Recon: Wildlands‘ – man könnte ewig so weitermachen. Ganz persönlich muss ich mich als großer ‚Mass Effect‘-Fan noch darüber echauffieren, wie nichtssagend denn bitte der auf der E3 vorgestellte neue Trailer zum Spiel ist (das jetzt übrigens den Beinamen ‚Andromeda‘ trägt). Wir können uns einen Planeten aussuchen und dahin jiggern – bravo Bioware! Dass wir da nochmal zur Waffe greifen müssen, haben wir uns schon fast gedacht. Und dass der Mako wieder eine größere Rolle spielen soll, wissen wir deshalb so genau, weil man uns bislang sonst mit Infos so sehr unterfüttert hat. Wer genau wir da sind, können wir aufgrund des Vollgesichthelms und der Ausrüstung nicht erkennen, generell wird noch alles offen gehalten. Na gut, was soll man zeigen, wenn man nichts zu zeigen hat, wenn alles eben noch so offen ist. Aber dann kann man es doch gleich ganz lassen, oder? Das Spiel soll doch eh erst in gefühlten Lichtjahren erscheinen – kurbelt doch erst ein halbes Jahr vorher die PR-Maschinerie an! So hat man das aktuell mit ‚Fallout 4‘ auch gehandhabt – und über eine mangelnde Zahl an Vorbestellern kann man sich bei Bethesda wohl keineswegs beschweren.

Mass Effect Andromeda

Wer mag sich bloß hinter dieser N7-Rüstung befinden? Das wissen Bioware scheinbar zum jetzigen Zeitpunkt selbst nicht.

 

So, jetzt aber genug E3, denn gerade lohnt auch ein Blick in die Gegenwart. ‚Batman: Arkham Knight‘ ist letzte Woche erschienen – nach dem gefloppten ‚Arkham Origins‘ endlich wieder ein Batman-Spiel aus dem Hause Rocksteady. Hier in der Redaktion kann sich irgendwie jeder auf das Spiel einigen und die einzige Diskussion, die wir bezüglich der Qualität des Spiels haben, ist die, ob es sehr gut, oder herausragend ist. Eine Diskussion, die man als Besitzer der PC-Version wohl weniger gewillt ist, zu führen. Da regt man sich lieber über die immernoch anhaltenden Performance-Probleme des Spiels auf. Welche so untragbar seien, dass die PC-Version des Spiels sogar jetzt aus dem Verkauf genommen wurde, bis man die Probleme behoben hat. Nachdem man schon im Vorfeld den Bogen mit der schier unendlichen Anzahl an verschiedenen Preorder-Boni und Spieleausführungen überspannt hatte nun also das nächste PR-Debakel. Traurig ist hier aber vor allem, dass abermals PC-Spieler die leidtragenden sind.

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Wir feiern ‚Arkham Knight‘. Aber ganz bestimmt nicht die PC-Version.

 

Die Gegenwart hat aber noch mehr zu bieten. Zum Beispiel ‚Fallout Shelter‘, das mobile ‚Fallout‘, das unmittelbar zur E3 angekündigt und veröffentlicht wurde. Ein geniales Timing, jetzt, wo die Begeisterung zu ‚Fallout‘ so hoch wie nie ist. Kein Wunder also, dass die Verkaufszahlen da durch die Decke gehen. ‚Driveclub‘ gibt’s mittlerweile doch auch endlich in der PlaystationPlus-Version – besser spät als nie, oder? Abseits der E3 hielt man sich bezüglich der Zukunft übrigens auch  nicht ganz still: Die Rennsimmulation ‚Project CARS‘ soll einen Nachfolger bekommen – während man im selben Atemzug die gesamte Nintendo-Community disst. „Wir mögen keine Nintendo-Fans“, heißt es da. Gut, dass sämtliche Nintendo-Fans bis auf die WiiU keine andere Konsole ihr Eigen nennen dürfen! ‚Heavy Rain‘ und ‚Beyond: Two Souls‘ sollen ihren Weg auf die Playstation 4 finden. Ich hatte mich schon gewundert, dass wir so lange nichts mehr von einem neuen Remaster gehört haben!

Aber genug böser Sarkasmus. Das war ein guter Monat! Und jetzt entschuldigt mich bitte – das Batmobil wartet!

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